Malbun Joya

Für Joya ging es mit Ätti nach Malbun an ein Regiocup. Eine Gruppe aus dem Engadin reiste auch an und so war wieder eine starke Konkurrenz am Start. Aber nur schon die Einheimischen waren eine harte Nuss. Aber vor allem ging es darum den ganzen Hang kennen lernen zu können für spätere Rennen. Joya fuhr beide Läufe recht gut, nahm aber bei den Übergängen recht viel Tempo raus und fuhr auf sicher. Im 2. Lauf fuhr sie zwar bei den U12 Bestzeit, am Schluss reichte es ihr dann zum guten 2. Schlussrang. Gegen die U16 Fahrerinnen hatte sie aber keine Chance und es gab eine gute Packung im Punktespiegel. Es heisst dranbleiben und am Angriff arbeiten. Da geht noch einiges....


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